Bratwurstjournalismus

Inspiriert durch die Frage "Was ist ein Bratwurstjournalist" finden sich hier die Perlen des deutschen Bratwurstjournalismus. Ein Experiment.

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„Obwohl die Aussichten nicht gut waren, zeigte sich der Wettergott letztlich doch gnädig und grüßte mit Sonnenstrahlen die Festbesucher – sehr zur Freude der zahlreichen Gäste. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Wie es sich für ein zünftiges Fest gehört, löschten viele mit kühlen Gerstensaft ihren Durst und ließen sich natürlich wie jedes Jahr die leckeren Bratwürste schmecken.“ Die handelnden Personen sind meist „voll des Lobes und Dankes“, da wird „unterstrichen“, „betont“ und „hervorgehoben“, „sich gefreut“ und „scherzhaft angemerkt“, „sich erinnert“ und „erklärt“. Im Kern handelt es sich dabei um aufgepumpte Phrasen, also Bratwurstpoesie." (Hardy Prothmann über den Bratwurstjournalismus)

“So sind die Bilder zwar interessant, farbenprächtig und weisen zum Teil außergewöhnliche Blickwinkel auf, ihre mitunter grobe Auflösung reicht aber teilweise bei weitem nicht für einen Druck.”